Jugend- und Familienzeltlager 2007
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Vom Mittwoch, den 15.08. bis Sonntag, den 19.08. fand auf einer Wiese unterhalb der Ruine Niesten (bei Weismain) das diesjährige Zeltlager des RV Concordia Burgkunstadt statt.

Mit der tatkräftigen Unterstützung weiterer Vereinsmitglieder, organisierte Jugendleiter Mario Laux, sein 2,. Zeltlager.

 

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Diesmal durften die Teilnehmer in absoluter Ruhe und Abgeschiedenheit die Natur erleben.
Da auch das Wetter mit spielte, wurde das Zeltlager für alle Teilnehmer ein tolles Erlebniss.

Damit es nicht langweilig wurde, gab es viele Möglichkeiten sich zu betätigen.
Eine der Lieblingsarbeiten der Jugendlichen war das Holz holen, klein hacken und aufschichten für das allabendliche Lagerfeuer. Hier wurde dann je nach Lust und Laune gewaaft, Geschichten erzählt, gespielt und ausserdem Brot, Würstchen und Kartoffeln an selbst geschnitzten Spießen über dem Feur geröstet.

Zu den eher etwas ungeliebten Tätigkeiten zählte das Aufspülen nach dem Essen. Hier musste reihum, jeder mal ran. Aber im großen und ganzen lief auch das sehr unproblematisch ab.
Ums kochen kümmerte sich hauptsächlich Mario Laux, allerdings mit der tatkräftigen Unterstützung der anderen Erwachsenen. Es gab einfache Lagerkost. Eintopf, Kartoffeln mit Quark, Nudel mit Tomatensoße zum Beispiel. Zusätzlich wurde auch ein paar mal gegrillt. Trotz der eher einfachen Kost ist es unwahrscheinlich, das auch nur einer der Teilnehmer während des Zeltlagers ein Gramm abgenommen hat. Das Essen war einfach zu gut.

 
 

Natürlich haben wir uns auch anderweitig betätigt.
Zu den Highlights zählen Wanderungen hoch zur Ruine, eine Nachtwanderung, bei der erstaunlich viele Tiere zu hören aber leider eher selten zu sehen waren, und natürlich die sportliche Betätigung. Fußballspielen, Speerwerfen, Tauziehen und Seilspringen sorgten für ausreichend Bewegung bei den Jugendlichen. Kartenspiele wie Schnauz, Schafkopf und Poker (keine Angst, nicht um Geld) sowie diverse Würfelspiele waren dann ein eher ruhiger Zeitvertreib. Nicht zu vergessen das Wettnageln. Hier mussten die Teilnehmer mit möglichst wenig Schlägen, Nägel in einen Baumstumpf einschlagen. Eigentlich ganz einfach, aber bei uns musste das mit der Schneide eines Maurerbeils geschehen. Da sahen dann selbst die Handwerker unter uns alt aus.

 
 

Und zum Abschluß des Tages versammelten wir uns wieder alle rund um das Lagerfeuer. Genossen die im Bach gekühlten Getränke und ließen die Seele baumeln ...